Lebenslauf

1960

Geb. am 7. 7. 1960 in Hamburg als Sohn des Bankangestellten Horst Frenschkowski und der Elisabeth Frenschkowski geb. Kadel.

   
1978 16. 6. 1978: Abitur in Hofheim (Ts.) einschließlich Gr. Latinum/Graecum.
   
1978-1983

Studium der evangelischen Theologie und der Gräzistik in Mainz und Tübingen. Daneben ökumenische Jugendarbeit im Main-Taunus-Kreis. Ergänzende Sprachstudien: Hebräisch, Aramäisch, Syrisch, Akkadisch, Chinesisch.

   

1983

2. Juli 1983: 1. Kirchliches Examen (Darmstadt). Vikariat (Ringkirchengemeinde Wiesbaden). Heirat mit der Literaturwissenschaftlerin Dr. Helena Frenschkowski
geb. Zigric. 2 Kinder: Dominic (geb. 1986) u. Tatjana (geb. 1988).
In dieser Zeit begleitende Arbeit mit Psychiatriepatienten (Gruppensupervision u.ä.).

   
1985

14. Mai 1985: 2. Kirchliches Examen (Darmstadt). Spezialvikariat als Assistent von Prof. Dr. Gert Hartmann (Herborn), Arbeitsbereich: Seelsorge und Kirchentheorie.

   
1986

1. Juni: Ordination zum Pfarrer der EKHN.

   
1986-1988

1 Pfarrer in Taunusstein-Neuhof und -Orlen.
Schwerpunkte: Theologische Bildungsangebote für der Kirche fernerstehende Menschen auf ökumenischer Grundlage.
Auf Dekanatsebene: Arbeit als theologischer Betreuer der Prädikanten
und Lektoren. Daneben Islamstudien (Erlernen der arabischen Sprache).

   
1988-2000

Verschiedene Tätigkeiten an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Assistent von Prof. Dr. Dr. Otto Böcher (Neues Testament).
Außerfachliche Zuständigkeiten u.a. Studienberatung und Präsentation des Fachbereichs für Außenstehende (Tage der offenen Tür).

1989/90 für knapp zwei Jahre Verwaltung der Fachbereichsfinanzen.
Ergänzende Sprachstudien: Pahlavi, Altirisch, Isländisch.

   
1994

1. Juni 1994: Promotion zum Dr. theol. (summa cum laude).
Preis der Universität Mainz für die beste theol. Dissertation des Jahres.

   
1996-2000

Arbeit an der Habilitationsschrift “Q-Studien” sowie an der Neufassung von Werner Georg Kümmel und Marco Frenschkowski, “Einleitung in das Neue Testament und die übrige frühchristliche Literatur”.

   
1999/2000

Lehraufträge an der Universität Koblenz (Lehrerausbildung)
“Neue Religiöse Bewegungen” und “Einführung in den Islam”.

   
2000/2001

Lehraufträge an der Universität Koblenz (Lehrerausbildung)
“Einführung in die synoptischen Evangelien” und “Frühchristliche Eschatologie”.

   
2001

18. Juli 2001: Abschluß des Habilitationsverfahrens, Ernennung zum Privatdozenten.

   
2001/2002

März 2001-März 2002: Verschiedene Vakanzvertretungen im Auftrag des Ev. Dekanates Wiesbaden (Gemeinden Wiesbaden-Breckenheim und Wiesbaden-Schierstein).

   
2002/2004

SS 2002-WS 2003/4: Vertretung einer Professur für Neues Testament an der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg bzw. (ab Jan. 2003) der Universität Duisburg-Essen (ab SS 2003 auch Lehrveranstaltungen am Standort Essen).

   
2004

Projektbetreuungen und verschiedene kirchliche Tätigkeiten im Evangelischen Dekanat Bad Schwalbach. Daneben Lehrauftrag an der Universität Duisburg-Essen (SS 2004) und Lehrtätigkeit an der Universität Mainz (WS 2004/5).



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